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Mongolei -     

Eine Reise durch das Land von Dschingis Khan

Mongolei

 

Eingerahmt von schneebedeckten Bergen im Norden und der Wüste Gobi im Süden zieht sich die unendliche Steppe durch die Mongolei. Hier leben die Menschen bis heute im Rhythmus der Jahreszeiten mit ihren Viehherden – weit entfernt von Städten und Siedlungen. In diese für uns Mitteleuropäer so ungewöhnliche Welt möchte ich Sie mitnehmen.

 

Meine erste Mongoleireise führte mich 2001 mit dem Fahrrad auf abgelegenen Wegen und staubigen Pisten von der russischen Grenze im Norden bis in die Wüste Gobi. Diese abenteuerliche Tour brachte mir die unendliche Steppe und seine Bewohner nahe. Der größte Teil der Menschen lebt noch traditionell in Jurten, die in der Mongolei „Ger“ genannt werden. Pferde sind nach wie vor das wichtigste Verkehrsmittel. Viele Mongolen folgen immer noch ihren Herden. Yaks, Pferde, Ziegen und Schafe liefern das Lebensnotwendige. Während meiner Reise wurde ich häufig von mongolischen Reitern besucht und zu ihren Familien eingeladen. Mehrfach war ich zu Gast in den Jurten, wo mich die Nomaden  feierlich empfingen und mit landesüblichen Speisen versorgten.

  In den folgenden Jahren reiste ich immer wieder zu unterschiedlichen Jahreszeiten in die Mongolei. Auch im Winter lebte ich bei Nomaden und lernte ihren harten Alltag, das Leben in der „Ger“, die Traditionen, den Glauben und ihre Kultur kennen. Dabei lernte ich auch das Treiben der Pferde, das Melken der Yaks oder das Sammeln von Dung zum Kochen, Heizen und Bauen kennen.

  Weite Touren durch die Mongolei führten mich durch eine grandiose Naturlandschaft mit Wäldern, Salzseen, Wasserfällen, Sanddünen, Vulkanen und heißen Quellen. Dabei traf ich buddhistische Mönche, Schamanen, Murmeltierjäger, Rentiernomaden, Kamelzüchter und das Takhi (Przewalskipferd).

 

  Im Mittelpunkt meiner neuen Foto- und Filmreportage aber stehen wieder die Menschen und ihre Kultur.

 


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